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#1

Gibts grüne eurasius? Und anderes...

in Exkursionsberichte 10.08.2011 00:23
von WSW • 1.034 Beiträge

Hallo!

Es hat sich niemand an einer Heuschreckenrunde in Pannonien interessiert gezeigt, so hab ich mir Gerhard Rotheneder als kongenialen Partner engagiert. Wir haben die geplanten 3 Ziele mit mehr Zeitaufwand als gedacht erledigen können und noch eine nette Draufgabe gemacht.

1. Ziel: Braunsberg, um den Stenobothrus eurasius wie gehabt alle 5 Jahre zu besuchen. Am Braunsberg wie fast immer heftiger Wind und so fand ich erst einmal gar keine eurasius, mit stärker werdender Sonne kamen sie aber doch aus den Grasbüscheln hervor.

Hier erst einmal ein normaler, ein schon älterer tiefbrauner Herr:



Zu meiner Überraschung sah ich dann erstmals grüne eurasius:



Und noch einer:



Die Typen sind echt der Hammer! Ich hab da immer Schwierigkeiten mit den doch ähnlichen nigromaculatus, aber letztlich sind die ja kleiner, sind weniger orange und haben kürzere Flügel sowie andere Fühler.

St. crassipes sind auch sehr viele oben, aber die Fotos wurden eher nix.

Platycleis veyseli hab ich z.B. nicht gefunden, wir mussten dann ja auch weiter .

Ziel 2: Sandberge Oberweiden. Seit ich das letzte Mal mit Bauer Hans vor 20 Jahren dort botanisieren war, haben sich leider die letzten offenen Sandstellen (damals mit Sand-Strohblume etc.) geschlossen. Dort hätte ich gedacht, den Stenobothrus fischeri zu suchen. So musste ein anderes Suchkonzept her. Letztlich habe ich hinter den Sandbergen einen verdächtigen gemähten Bereich mit höherem Offenbodenanteil gefunden, wo viel Steppenwolfsmilch mit zahlreichen Raupen des Wolfsmilchschwärmers und vor allem die vom Aussterben bedrohte Späte Federnelke Dianthus serotinus noch wuchs:



Das sind natürlich gute Hinweise. Aber auch der Platycleis montana, wie Günther schon schrieb.



Am besseren Rücken war zwar noch nix, aber am nächsten eigentlich grasigeren dann erst ein einbeiniger, später sogar ein zweibeiniger Stenobothrus fischeri! Obwohl ich die Art zu tausenden in Kroatien gesehen habe, tu ich mir aber mit den syntop vorkommenden nigros doch wieder schwer.



Zum Vergleich ein dortiger nigromaculatus



Noch schwieriger wird´s bei den Weibchen - es könnte in diesem Fall ein fischeri-Kandidat sein:



Die Sandberge gelten ja als Hymenopteren-Paradies. Diese Wespe sagt mir nicht wirklich was, war aber recht auffällig:



Und noch 2 Kuckucksbienen beim Kopulieren:



Weiter dann zu Ziel 3: Weikendorf. Da hat dann das Wetter endgültig umgeschlagen - mit eisigem, starkem Wind hat es abgekühlt. Bei den dortigen Zielarten fehlt es mir außerdem z.T. an Suchroutine und wir haben wieder einige Zeit gebraucht.

Xya variegata:



Xya pfaendleri:



Und letztlich neben vielen Tetrix tenuicornis eine einzige langdornige. Sie ist mir leider nach einigen Bildern in Dorsalansicht durch Unachtsamkeit entwischt. Ob es jetzt eine Tetrix bolivari ist, kann ich gar nicht sagen, da ich deren Merkmale zugegebenermaßen nicht wirklich kenne...
Wäre meine 2. neue an dem Tag.



Die Aiolopus-Larve von Günther hat sich inzwischen in ein schönes grünes Vollinsekt verwandelt, das sich allerdings nicht knipsen ließ. Auch die Wiener Sandlaufkäfer waren zugegen, meine Vorkommen daheim sind ja inzwischen ausgestorben.

Als Abschluss haben wir noch eins draufgesetzt und uns in der Umgebung von Wien eine Saga pedo gegönnt:





Und das war´s dann, die heurige pannonische Heuschreckenrundfahrt - dort schöpft man ja wirklich aus dem Vollen...

VG Wolfgang


zuletzt bearbeitet 10.08.2011 18:14 | nach oben springen

#2

RE: Gibts grüne eurasius? Und anderes...

in Exkursionsberichte 10.08.2011 01:19
von Günther • 2.336 Beiträge

Danke Wolfgang, erneut ein wunderbarer Beitrag! Und endlich gibt es wiedermal was in der Adult-Liste zu ergänzen! Den eurasius hat heuer meines Wissens noch niemand gesehen (obwohl der wie so viele Arten bisher heuer wohl einfach nicht gesucht worden ist), ebenso wenig eine adulte Saga.

Und ich gratulier Dir zu den BEIDEN neuen Arten - der bolivari kannst Du mit diesem Augenabstand, dem Fastigium und den dunklen Fühlern gewiss sein - absoluter Treffer!

Wie man allerdings den eurasius sicher erkennt, wird mir wohl ewig ein Rätsel sein (was ist, wenn der mal plötzlich auf einer Wiese auftaucht, wo man nicht mit ihm rechnet?? Es kann nicht nur die Färbung sein, und den Gesang muss man erst mal kennen (hab zugegebenermaßen keine Ahnung, wie der singt)...

Probier´s bei der großen Hymenoptere mal mit Scolia hirta - ich denke, es geht in diese Richtung.

Glaub mir, ich hätte mich gemeldet, wenn es diese Woche die Zeit zugelassen hätte..!!

Viele Grüße,
Günther

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#3

RE: Gibts grüne eurasius? Und anderes...

in Exkursionsberichte 10.08.2011 08:45
von hospiton • 2.720 Beiträge

Hallo Wolfgang und Günther!

Tolle Reise mit lauter Schmankerln (als "Nichtlehrer" und "Nichtfreiberufler" sind solch spontane Aktionen leider die Ausnahme und ich kann nur auf die Pension warten...!)!

Eine österr. Saga pedo!! Vielleicht erleb' ich das auch noch! Welche war Deine 2. neue Art an diesem Tag, das lese ich eigentlich nicht raus? bolivari finde ich auch eindeutig, bei Deiner ist der Knick im Hinterschenkel besonders auffällig! Eine sprang mir übrigens am Samstag auch vor der Nase weg, war auffällig orangebraun, vielleicht war das Deine, dann hab ich sie Dir übergelassen!!!

@Günther: der eurasius-Gesang ist auf der orthoptera.at HP, wenn ich den im Gelände hören würde, hätte ich den als Zikade eingestuft!

LG

Werner

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#4

RE: Gibts grüne eurasius? Und anderes...

in Exkursionsberichte 10.08.2011 10:53
von WSW • 1.034 Beiträge

Guten Morgen!

Danke für die Bestätigung von T. bolivari und Scolia hirta . Und auch Dank an all jene, die in irgendeiner Form dazu beigetragen haben, dass ich einmal so einen Lebensraum wie Weikendorf getwitcht habe. Zuhause hab ich ja schon oft solche anthropogen gestalteten Biotope besucht und ausgereizt (Stichwort Nenndorfer Becken, Betriebsgelände Zelking,...), aber man fährt normalerweise nicht nach Pannonien, um sich in Weikendorf sowas anzusehen - ein echtes Kontrastprogramm, sehr ergiebig .

Natürlich wird es bald zuwachsen, es sei denn, man kann alle 3-4 Jahre einen Bagger organisieren, der dort tabula rasa macht. Drum war mir auch klar, dass ich da schnell hinschauen muss, um die gewissen Arten leicht und billig abzukassieren. Bei dem Wind und dem schlechten Licht wurde es dann doch nicht ganz so einfach....

Also der eurasius geht schon halbwegs gut "dauna", überhaupt wenn man zu Hause in Ruhe die Bücher anschauen kann. Vor Ort war es da mit den grünen doch halbwegs verwirrend, zumal neben den grünen Männchen auch ein grünes Weibchen saß, das ich schließlich doch eher als nigromaculatus bezeichne, vielleicht stell ich es noch ein.
Ansonsten hat der eurasius einfach dunkle Fühlerenden, die nicht so keulenschreckenartig im distalen Teil umgeknickt sind. Und die Flügel sind länger mit so einer typischen Erweiterung im distalen Teil.

Beim fischeri war ich mir da vor Ort noch viel weniger sicher, zumal das 2-haxerte Männchen die Halsschildseitenkiele doch ein wenig geknickt hatte. Und die Viecher in Krk sind ja fast alle grün trotz extremer Felssteppe. Letztlich war es aber doch ziemlich eindeutig, zumal der 1-haxerte eine Gesangsstrophe gebracht hat, gehört hab ich zwar nix, aber es waren Bewegungen, die eher die kratzenden Laute des fischeri als das Surren des nigromaculatus hervorbringen sollten...

Ich mache mir allerdings um den fischeri echt Sorgen: Die besiedelbare Fläche ist wahnwitzig klein (sicherlich jede Form einer kritischen Größe unterschreitend), die Population extrem klein (wenn auch die Art im August schon ziemlich durch ist und man in der ersten Julihälfte schon mehr von denen gesehen hätte). Er kann auf den vor Jahrzehnten noch offenen Sanddünen leider nicht mehr leben:



Ehrlich gesagt bin ich diesmal fast ein wenig stolz, dass ich ohne irgendeine nähere Angabe in dem 100ha großen Gebiet die 2-3 fischeri , noch dazu zwischen den nigromaculatus heraussortiert habe, war da sichtlich besser als bei Metrioptera saussuriana .

Also die 2. neue Art war Xya pfaendleri. Wir haben bestimmt zahlreiche für mich neue Arten links liegen gelassen, so z.B. blieb ich auch diesmal ohne Phaneroptera nana. Ein mutmaßlicher von Gerhard am Braunsberg gefangener Omocestus petraeus ist mir leider gleich ausgekommen (hab aber schon tausende davon in Dalmatien gesehen), der Pezotettix giornae haben wir Saga pedo vorgezogen etc. etc.

Die Saga ist übrigens lt. Gerhard an diesem FO leicht und zahlreich zu finden (das nur eine Ex. diesmal hab dann aber doch ich gefunden ), wir mussten aber örtlichen Naturschützern versprechen, das (und den zugehörigen FO) nicht an die große Glocke zu hängen. Es soll immer noch Trotteln geben, die Saga pedo sammeln und verkaufen.

VG Wolfgang

edit: Die versprochenen Weibchenbilder vom eurasius-Platz.
Also das grüne Weibchen passt für einen nigro nicht so recht - zu lange Flügel, rote Schienen, das Rot auf die Tarsen reichend. Als Vergleich ein echt schiaches Bild von einem sicheren, aber schon ramponierten eurasius-Weibchen.

Meinungen willkommen!

Angefügte Bilder:
eurasiusw.jpg
steno.jpg

zuletzt bearbeitet 10.08.2011 11:58 | nach oben springen

#5

RE: Gibts grüne eurasius? Und anderes...

in Exkursionsberichte 10.08.2011 21:43
von Thomas Z-K • 738 Beiträge

Lieber Wolfgang!

Danke für Deinen ausführlichen Pannonien-Bericht! Ich darfs kaum zugeben, aber den eurasius habe ich erst einmal gesehen - auf einer unserer Gründungsexkursionen mit Andreas & Eva Karner-Ranner auf den Braunsberg im August 1990! Wir haben damals vorsichtig die Hinterflügel studiert, die sich in der Aderung vom nigromaculatus unterscheiden - eurasius hat sowohl den ganzen Hinterflügel als auch dessen Medialfeld gleichmäßig breit, beim nigromaculatus verschmälert sich beides nach hinten zu (ein altes Harz-Merkmal).
Der fischeri ist auch eine reife Leistung - noch dazu wenn man weiß, dass der ja 70 Jahre auf den Sandbergen verschollen war, bis ihn Hans-Martin Berg zufällig vor 10 Jahren wiederfand, mit dem haben wir wirklich nicht mehr gerechnet (bei der Paracaloptenus wars 2007 dieselbe Überraschung). Aber das Zuwachsen ist sosowhl in Oberweiden als auch in Weikendorf ein ziemliches Problem - es fehlen uns echt die Weidetiere, die diese Extremstandorte schön offenhalten. Der Bagger lässt sich auch nicht überall hinschicken.
Hoffe die Saga ist wenigstens als Punkt im Atlas bekannt? Zum Glück hat sie zumindest am Alpenostrand in den letzten 10 Jahren wieder zugenommen und der tschechische Kollege Robert Vlk hat sie nun jenseits der Grenze gegenüber von Retzbach gefunden - seiner Meinung nach aus Österreich zugewandert! Nur die Wachauer Vorkommen scheinen höchstgradig gefährdet.

Liebe Grüße
Thomas

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#6

RE: Gibts grüne eurasius? Und anderes...

in Exkursionsberichte 11.08.2011 00:26
von Toni • 490 Beiträge

Hallo!

Stenobtothrus fischeri:
Die seltenste Heuschrecke Österreichs.
Ich fand sie häufig in den Sandgebieten südlich von Budapest.

Mein Vorschlag: Geht einmal nach Rumänien und schaut euch an, wie die ihr Land nutzen.
Extensive Nutzungsformen gibt es in Form von Huteformen, wo ein Hüter Vieh von einem Dorf (bunt gemischt) auf die Weide treibt. Dünger gibt es nur für Felder. Gülle oder Kunstdünger habe ich noch nie gesehen. Die Beweidung ist in solchen Dorfweiden (vermutlich auch dort bald verschwunden) so extensiv, dass man praktisch nie Vieh sieht.
Wichtig: Pflege der Weide: Entbuschungen mit Entfernen von Holz und Reisig. Letzters wird verbrannt.
Brennen: Gebrannt wird überall, auch in intensiveren Flächen: KLeinflächiges Brennen schafft Lebensräume.
Da wird sogar noch Ende April gebrannt. Man glaubt es kaum, was da passiert.
Für so eine kleine Fläche, wie in Oberweiden kommt das nicht in Frage. Zuerst muss man einmal das Habitat vergrößern, dann kann man die Qualität verbessern.

LG, Toni


zuletzt bearbeitet 11.08.2011 00:27 | nach oben springen

#7

RE: Gibts grüne eurasius? Und anderes...

in Exkursionsberichte 11.08.2011 06:54
von WSW • 1.034 Beiträge

Guten Morgen!

Bevor ich jetzt zum Zirbitzkogel aufbreche, der Reihe nach:

Ja, der Saga-FO ist wohlbekannt, da haben wahrscheinlich schon viele welche gesehen .
Ob die in der Wachau hochgradig gefährdet ist? Vermutlich auch ein Erfassungsproblem - wer schaut schon regelmäßig z.B. in Spitz nach ihr? Seit ich damals die 2 nebeneinander gefunden habe, habe ich nicht mehr gesucht bis heuer. Und nach den Erfahrungen auf Krk und in Spitz habe ich möglicherweise ein falsches Suchschema benutzt, hab mehr in niedrigeren Trockenrasen gesucht.

Jetzt zum fischeri: Gern würd ich mir das in Rumänien mal anschauen, solange es noch steht (die Landnutzungsform nämlich). Ich hab den Ablauf ja schon in Slowenien beobachtet. Noch zur Tito-Zeit, egal, ob man vom Trzic oder vom Jezersko runterkam, überall blühende, extrem artenreiche Wiesen und diese überdachten Gestelle, wo sie das Heu aufhängten.
Heute in der EU: Einzelne dieser Gestelle stehen noch - zum Aufhängen von Transparenten neben der Straße (ein ähnliches Schicksal nehmen übrigens unsere Heustadel in den Alpen). Die Wiesen sind entweder zu Äckern mutiert oder hoffnungslos überdüngt. Das sind die Segen der EU. Rumänien ist ja auch schon dabei....

Also die Größe des Habitats ist ja in Oberweiden für österreichische oder gar Weinviertler Verhältnisse enorm. Wenn der fischeri das alles besiedeln könnte, wär´s genug. Da müsste halt - ähnlich wie an der Langen Lacke - eine kleinere Rinderherde hin. Eine reichere NGO wie der WWF - oder wer auch immer - müsste das übernehmen. Also ich bin baff erstaunt, dass man Oberweiden so zuwachsen hat lassen, dass seit meinem letzten Besuch auch die allerletzten Sandstellen verschwunden sind. Ich dachte, Oberweiden sei in besten Händen?

VG Wolfgang

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#8

RE: Gibts grüne eurasius? Und anderes...

in Exkursionsberichte 11.08.2011 07:23
von hospiton • 2.720 Beiträge

Hallo Wolfgang!

Traurige aber wahre Worte! Ist mir auch in der Weikendorfer Remise aufgefallen, dafür, dass es das älteste NSG Österreichs ist, kommt es mir ziemlich "graslastig" vor! Es wird zwar beweidet, aber die geschätzten 20 Schafe in der eingezäunten Fläche, na ja, das hätte ich mit der Sense auch geschafft! Und dort, wo die Schafe die letzte Weide hatten, merkte man gleich, wieviel da wegsprang! Aber es ist halt auch zweischneidig, Schafe fressen halt auch bevorzugt div. Futterpfanzen von seltenen Schmetterlingen, aber man kann es in Naturschutfragen nicht allen recht machen, wie Du schon kürzlich mit den Mähterminen festgestellt hast!

Lass Dir den Tag trotzdem nicht verderben und viel Glück am Zirbitzkogel!

LG

Werner

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#9

RE: Gibts grüne eurasius? Und anderes...

in Exkursionsberichte 11.08.2011 22:29
von Thomas Z-K • 738 Beiträge

In Oberweiden kommt leider noch ein Problem dazu, das leider auch bei anderen naturschutzfachlichen Spitzenflächen (z. B. den hochgradig bedrohten Salzwiesen im Laaer Becken und bei Baumgarten an der March) zunehmend jeden Beweidungsversuch im Keime erstickt - das ist die extrem viehfeindliche lokale Jägerschaft. Trotz ausreichender Fördergelder und Ziegen-Schafbauern die bereit sind zu beweiden gelingt es uns nicht, die in den Gemeinden sehr gut vernetzten Jäger zu umgehen oder umzustimmen. Das ist gerade in Baumgarten besonders bitter, wo z. B. Niederösterreichs einziges Vorkommen des eindrucksvollen Echten Haarstrangs und der Grau-Aster vorkommen (und Österreichs einziges Vorkommen der Moorwalzenzikade etc.). Sehr schwierig geworden der Naturschutz, und am Geld liegts nicht unbedingt..

Trotzdem wollen wir optimistisch bleiben, der fischeri ist es auch seit über 50 Jahren, da waren die letzten Weidetiere in Oberweiden.
Liebe Grüße
Thomas

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